Gründung
Das NetzWerk wurde 1990 von Walter Kranz-Baumgartner gegründet. Basierend auf der grossen Erfahrung in der Suchttherapie interessierte er sich für das damals noch neue Gebiet der Suchtprävention. Dieses wollte er seit 1987 ausserhalb von Amtsstrukturen entwickeln, was einen hartnäckigen Einsatz erforderte. Erst ab 1990 konnten erste Projekte gestartet werden. Im gleichen Jahr wurde das NetzWerk als Anstalt gegründet und im Jahr 1996 in einen gemeinnützigen Verein umgewandelt.
Philosophie
Es ist der Mensch und nicht einfach ein körperlicher Organismus, der in seiner Lebenswelt unter den Bedingungen und Anforderungen seines Lebens erkrankt bzw. gesund bleibt.
Das NetzWerk arbeitet mit dem ganzheitlichen Gesundheitsbegriff im Sinne der WHO-Charta von Ottawa:
„Gesundheit ist die Fähigkeit de Menschen, sich aktiv Bedingungenzu schaffen, die Wohlbefinden ermöglichen bzw. das Wohlergehen beeinträchtigendeBedingungen zu erkennen, zu beeinflussen und zu verändern.“
Orientierung
Das NetzWerk arbeitet in der Sucht-, Suizid- und Gewaltprävention. Als kleine, Privatinstitution kann der Verein rasch und unbürokratisch auf gesellschaftliche Probleme im Sinne der Prävention reagieren. Das NetzWerk ist neutral, sowohl parteipolitisch als auch konfessionell.
Ziele
- Den Präventionsgedanken zu fördern und zu erweitern
- Sich aktiv mit der primären und sekundären Gesundheitsvorsorge, insbesondere in den Bereichen Sucht, Gewalt und Suizid, auseinanderzusetzen
- Organisationen und Einzelpersonen als zentrale Anlaufstelle für Fragen zu den Themen Sucht, Suizid, Gewalt und der damit verbundenen Prävention zu dienen
- Im psychosozialen Sektor der Gesundheitsvorsorge Projekte zu entwickeln, die der Gesundheit jedes einzelnen und damit der Gesellschaft des Staates förderlich sind
- Der Entwicklung und Durchführung von Projekten im Sinne des Vereinsziels ein Dach zu bieten
Finanzierung
Das NetzWerk finanziert sich
- über Landesbeiträge
- über Spenden
- über Dienstleistungen/Projektarbeiten
- über Mitgliederbeiträge
Spendenkonto
Liechtensteinische Landesbank, Vaduz
Kto. Nr. 529.550.05
Verwaltungs und Privat-Bank AG, Vaduz
Kto. Nr. 278.122.010
Vereinsvorstand
Roswitha Vogt
Johannes Egger
Walter Kranz
Geschäftsstelle
Romy Forlin, Geschäftsleitung
NetzWerk-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen
Liselotte Berger, Kindergärtnerin, Erwachsenenbildnerin, Religionslehrerin
Helmut J.P. Bickel, Lehrtrainer und Lehrsupervisor für Transaktionsanalyse
Johannes Egger, in Ausbildung zum Psychologen
Romy Forlin, Theaterpädagogin
Deborah Frick-Forlin, Figurenspielerin
Elsbeth Kohler, Psychologin und Psychotherapeutin
Walter Kranz-Baumgartner, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut
Lilian Meier, Figurenspielerin
Udo Müller, Sozialpädagoge
Irene Richtman, Primarlehrerin, Lebensberaterin, Klangtherapeutin, Motivations- und Mentaltrainerin
Silvio Sgier, Ausbilder, Berater, Supervisor BSO
Susanne Simader, Realschullehrerin, Religionslehrerin
Roswitha Vogt, in Ausbildung zur TA-Analytikerin