erkennen – ansprechen - ändern
Fünf bis zehn Prozent der arbeitenden Bevölkerung sind suchtkrank, 15 Prozent akut gefährdet. Fast immer geht es um Alkohol.
Alkoholismus ist eine Krankheit, die nie plötzlich auftritt. Vielmehr ist die Entwicklung dorthin in der Regel ein Jahre dauernder Prozess, dem die Umgebung zunächst scheinbar hilflos gegenüber steht. Oft werden Alkoholprobleme im Arbeitsumfeld jahrelang nicht ernst genommen oder bagatellisiert.
Dabei gibt es geeignete Massnahmen zur Alkoholprävention. Betriebe brauchen ein Konzept, wie sie mit Suchtproblemen im Allgemeinen und mit Alkoholproblemen im Besonderen umgehen. Vor allem Vorgesetzte können den ersten Schritt zu einer gelingenden gegenläufigen Entwicklung zu Suchtverhalten setzen.
NetzWerk bietet sowohl einen primär- wie auch sekundär-präventiven Zugang; d.h., Betriebe können sich sowohl im Sinne einer Vorbereitung für den möglichen Fall X wie auch bei einer bereits vorhandenen Suchtproblematik ans NetzWerk wenden.
Massnahmen gegen Suchtverhalten
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