Das Angebot geht von den unterschiedlichen Sozialisationsbedingungen aus, die Mädchen und Jungen vor verschiedene Fragen, Probleme und Anforder-
ungen stellen. Während Mädchen eher lernen, sich an einem äusseren Bild zu orientieren und ihre Bedürfnisse zurückzustellen, fehlt Jungen häufig die Nähe zu einer väterlichen Identifikationsfigur, um ein eigenes gutes Selbstkonzept
zu entwickeln.
Zentral ist die Auseinandersetzung mit den geschlechtsspezifischen
Stereotypen. Thematisiert werden folgende Fragestellungen:
Zielgruppe
4. und 5. Primarschule
Die Idee ist, zwei Klassen zusammenzunehmen und diese nach Jungen und Mädchen zu trennen.
Zeitaufwand
Ein Tag oder zwei halbe Tage
Die Themenschwerpunkte werden im Vorfeld mit der Lehrperson abgesprochen und auf die spezifischen Anliegen und der Situation in der Klasse abgestimmt.
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