ARBEIT MACHT GLÜCKLICH |
Beschäftigte und Unternehmen haben ein gemeinsames Interesse an Gesundheitsförderung: |
Die einen möchten gesund bleiben und sich wohl fühlen. |
Die anderen möchten mit gesunden und leistungsfähigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Wettbewerb bestehen. |
| Gesundheitsförderung im Betrieb |
Gesundheit als Ressource |
| NetzWerk-Seminare |
Burnout: Prävention durch Wissen Wissen befähigt angemess zu reagieren. Wissen sensibilisiert für diese Problematik
Stressmanagement Belastungen und Stress beeinträchtigen Leistung, Motivation, Arbeitszufriedenheit, Lebensfreude und Erfolg. Wie gehe ich mit Druck, Belastung und Stress um?
Konfliktmanagement Ich habe die Fähigkeit mich Konflikten zu stellen und zu handeln. Was wähle ich mit welchem Ziel und was sind mögliche Konsequenzen?
Rauchprävention am Abeitsplatz Unterstützung und Begleitung von Firmen beim Aufbau eines Nichtraucherschutzprogramms. | |
| Kontakt |
NetzWerk, Verein für Gesundheitsförderung 9495 Triesen Tel +423 399 20 82 E-Mail info@netzwerk.li |
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Burnout: Prävention durch Wissen |
| Ausgangslage |
Tatsche ist, dass in Folge von beruflichen Belastungen eine Vielzahl von Menschen von der Diagnose Burnout betroffen sind - viele davon bereits schon mit dieser Diagnose leben müssen, während andere noch nicht wissen, dass sie bereits Betroffene sind, da der Übergang fliessend erfolgt. Burnout zeigt sich in den Betrieben in erhöhten Krankenständen, grosser Fluktuation, Leistungsrückgängen und in erhöhtem Suchtverhalten |
| Angebot |
Wissen befähigt allgemein, auf Umstände angemessen zu reagieren. Wissen über Burnout sensibilisiert für diese Problematik und soll einerseits dazu beitragen, dass Burnout durch rechtzeitige Massnahmen erst gar nicht auftritt, andererseits sollen frühzeitig Anzeichen von Burnout erkannt werden, um darauf angemessen reagieren zu können. In diesem Seminar Soll Wissen über Ursache und Verlauf von Burnout sowie über Möglichkeiten der Intervention vermittelt werden. |
| Zielsetzung |
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind für die Burnout-Frühsignale sensibilisiert. Sie haben das Wissen über das Burnout-Syndrom und krankmachendes Arbeitsverhalten. Sie können persönliche Erkrankungsrisiken einschätzen und reflektieren. |
| Zielgruppe |
Zu der Zielgruppe gehören Führungskräfte und Mitarbeiter, für die der eigene Umgang mit Belastung Thema ist sowie Burnout-Gefährdete.
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Stressmanagement |
| Ausgangalage |
Belastungen und Stress beeinträchtigen Leistung, Motivation, Arbeitszufriedenheit, aber auch Lebensfreude und den Erfolg. Stress ist aber auch eine Quelle für Kraft und Kreativität. Die Ausgewogenheit zwischen persönlichem Gleichgewicht und Leistungsfähigkeit im Beruf ist Voraussetzung für den dauerhaften Erhalt der Leistungsfähigkeit und Gesundheit. |
| Angebot |
Die Auseinandersetzung mit persönlichen Muser im Umgang mit Druck, Belastungen und Stress ist ein wesentlicher Aspekt des Selbstmanagements. Allgemein formuliert geht es darum, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Impulse zu vermitteln, ihren persönlichen Umgang mit Druck, Stress, Belastungen, Veränderungen usw. zu reflektieren und zu verstehen, um konkrete Veränderungen zu planen und umzusetzen. |
| Zielsetzung |
Belastungen werden besser bewältigt. Dadurch wird das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten und gefördert. Das schliesst Unfall- und Krankheitsverhütung ein, will aber darüber hinaus die Kräfte des Einzelnen stärken und all das, was bei der Arbeit fit hält, beispielsweise eine inhaltliche befriedigende Tätikeit. |
Konfliktmanagement |
| Ausgangslage |
Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer swie Führungskräfte erleben täglich Auseinandersetzungen und Konflikte am Arbeitsplatz. Konflikte wirken belastend. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in einem Konflikt stehen, fühlen sich unter Druck und angespannt. |
| Angebot |
In den Räumlichkeiten des NetzWerks treffen sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich in einer konkreten Konfliktsituation befinden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Chance, ihre Situation neutralen Personen zu erzählen. Dies ist ein Klärungsprozess, da bereits durch das gesprochenen Wort eine Veränderung stattfindet (im Gegensatz zum Gedankenkreisen im Kopf). Durch den Einbezug der Sichtweisen der anderen (wenn gewünscht) besteht die Möglichkeit einen anderen Blickwinkel einzunehmen und somit eine "innere" Distanz zu schaffen. Auf Wunsch kann ein Coachingprozess eines Einzelnen in der Gruppe folgen, damit der in dem Fall betroffene Teilnehmer für sich einen Standpunkt und ggf. auch Standpunktwechsel und Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. |
| Zielsetzung |
Der Erfahrungs- und Unterstützungsaustausch soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine vertrauensvolle und "sichere" Möglichkeit bieten, sich mit "Gleichgesinnten" ihre Situation bewusster vor Augen zu führen und ggf. Handlungsmöglichkeiten für sich zu erarbeiten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Situation besser verstehen und einordnen. Je klarer die Situation für eine Person ist, desto stärker ist der Wunsch nach Veränderung und der damit verbundene Handlungswille.
Dieses Angebot wrude in Zusammenarbeit mit dem Liechtensteiner ArbeitnehmerInnenverband entwickelt. |
Rauchprävention am Arbeitsplatz |
| Ausgangslage |
Die Mehrheit der erwachsenen Bevölkerung verbringt während der meisten Zeit ihres Arbeitslebens (etwa 40 Jahre lang) rund ein Drittel des Tages und fünf Tage die Woche am Arbeitsplatz. Tabakrauch in der Arbeitsumgebung stellt daher eine hochgradige gesundheitliche Belastung dar. Die Tatsache, dass RaucherInnen und NichtraucherInnen gezwungen sind, während der Arbeit so viel Zeit zusammen zu verbringen, bedeutet, dass Rauchen eine potentielle Konfliktquelle darstellt. Dieses Risiko lässt sich verringern, indem das Unternehmen eine geeignete innerbetriebliche Tabakpolitik einführt. |
| Projektbeschreibung |
Gemeinsamer Planungsprozess aus allen Verantwortungsbereichen Damit die Nichtraucherschutzpolitik wirkungsvoll und konfliktfrei umgesetzt werden kann, sind Personen aus allen Verantwortungsbereichen in den Planungsprozess mit einbezogen. Es geht prinzipiell nicht um die Frage, ob Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer rauchen, sondern wo und wann sie rauchen. Um die Nichtraucherschutzpolizik erfolgreich umsetzten zu können, muss gezielt die Botschaft vermittelt werden, dass der Rauch, nicht der Raucher der Feind ist. Es geht darum, eine gesunde Umgebung zu schaffen. in welcher Gesundheit und Sicherheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Vorrang haben, egal ob diese Nichtraucher oder Raucher sind.
Arbeitsgruppe NichtraucherInnenschutz Eine Arbeitsgruppe wird zusammengestellt, die für die Koordination der einzelnen Phasen des Programms zuständig ist und dafür sorgt, dass die Wünsche aller Beteiligten berücksichtigt werden. In dieser Arbeitsgruppe sind RaucherInnen und NichtraucherInnen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus aller Verantwortungsbereichen, Vertreterinnen und Vertreter von allen Unternehmensbereichen. Die zeitlichen wie räumllichen Einschränkungen des Rauchens können in verschiedenen Abstufungen erfolgen. Raucherinnen und Rauchern, die mit dem Tabakkonsum aufhören wollen, wird gezielt Unterstützung geboten. |
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Zielsetzung der Nichtraucherpolitik |
Eine systematische Nichtraucherpolitik kann ganz unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen:
- Dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weniger Tabakrauch ausgesetzt sind, dessen schädliche Auswirkungen inzwischen bewiesen sind.
- Besseres Arbeitsklime dank klar akzeptierbaren und akzeptieren Regeln.
- Ehemaligen Raucherinnen und Rauchern dabei zu helfen, nicht rückfällig zu werden.
- Raucherinnen und Raucher zu motivieren mit dem Rauchen aufzuhören.
- Den Tabakkonsum von Raucherinnen und Rauchern einzuschränken, die nicht beabsichtigen oder es nicht geschafft haben auzuhören.
- Vorbeugen von Konflikten zwischen RaucherInnen und NichtraucherInnen.
Die Nichtraucherschutzpolitik sollte Bestandteil einer umfassenden Gesundheitspolitik am Arbeitsplatz sein.
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